KI-Lösungen für Unternehmen in der Schweiz
Zuletzt aktualisiert am · Julius Saffarin
Kurz gesagt
Für Schweizer Unternehmen zählt unsere geprüfte Auswahl inzwischen sieben Lösungen mit Sitz in der Schweiz: Parashift aus Sissach für Dokumentenverarbeitung sowie sechs Assistenzplattformen, Custodos, EagleGPT, netsafeAI, Solity, SwissGPT und der Swiss AI Assistant von Swisscom, Stand 09/2026. Custodos ist ein eigenes Angebot des Betreibers dieses Portals; wir führen es nach denselben Kriterien wie jede andere Lösung. Die Preise reichen von 15 € pro Platz und Monat bei Custodos (12 € bei jährlicher Zahlung) bis CHF 799 monatlich beim Swisscom-Paket Premium, und nicht jeder Schweizer Anbieter nennt öffentliche Preise oder Nachweise wie ISO 27001.
KI-Software für den Mittelstand steht hier für Anwendungen, die Sprachmodelle in Geschäftsprozesse einbinden: Dokumentenverarbeitung für Belege und Policen, Assistenzplattformen für die tägliche Textarbeit, Wissenssuche über interne Ablagen sowie Chat- und Telefonassistenten im Kundenkontakt. Eine Assistenzplattform bündelt dabei mehrere Sprachmodelle unter einer Oberfläche mit Chat, Firmenwissen und zentraler Verwaltung. Die Schweizer Wirtschaft ist geprägt von Industrie, Finanzdienstleistung, Pharma und Handel, also von Branchen mit hoher Dokumentendichte und strengen internen Vorgaben.
Diese Seite ordnet ein, welche Lösungen unserer Auswahl für Schweizer Betriebe praktikabel sind und worauf beim Datenstandort zu achten ist. Sieben Lösungen unserer Auswahl haben ihren Sitz in der Schweiz, die übrigen sind ebenfalls nutzbar, erfordern aber eine Prüfung der Datenhaltung. Custodos gehört dem Betreiber dieses Portals; wir behandeln es nach denselben Regeln wie alle anderen Lösungen, mit offengelegten Stärken und Schwächen. Wir bilden eine kuratierte Auswahl ab, nicht jeden Anbieter am Markt. Angaben zu Hosting und Nachweisen stammen von den Anbieter-Websites und tragen ein Stand-Datum.
Welche geprüften Anbieter sitzen in der Schweiz?
7 Lösungen unserer Auswahl haben ihren Sitz in der Schweiz. Der Sitz sagt nichts über die Eignung aus, ist aber für Vertragsrecht, Ansprechbarkeit und Supportsprache oft relevant. Alle Angaben stammen von den Anbieter-Websites.
- Profil
KI-Plattform für Unternehmen im DACH-Raum: mehrere Sprachmodelle unter einer Oberfläche, Firmenwissen, Assistenten und Workflows, Hosting laut Anbieter in der EU oder der Schweiz.
Preis-Einstieg: Mini 15 €, Business 30 €, Max 90 € pro Platz/Monat bei monatlicher Zahlung; bei jährlicher Zahlung 12 €, 24 € und 72 € (zzgl. MwSt.); Enterprise individuell
- Profil
Schweizer KI-Plattform für KMU, als sofort nutzbarer Chat oder als KI-Agenten mit Anbindung an Buchhaltung, CRM und Telefonie, gehostet in der Schweiz oder in der eigenen Umgebung.
Preis-Einstieg: Starter CHF 19 pro Nutzer/Monat (mindestens 5 Nutzer), weitere Stufen CHF 25 und CHF 35; Zuschläge für Betriebsart und Einrichtung
- Profil
KI-Chatbot von Swisscom für das unternehmensinterne Wissen, laut Anbieter vollständig in der Schweiz verarbeitet und gespeichert, mit Paketpreisen in Franken.
Preis-Einstieg: Essential CHF 149 pro Monat (bis 10 Nutzer), Professional CHF 399 (bis 40), Premium CHF 799 (bis 100)
Alphabetisch, keine Rangfolge. Anbieterangaben laut Anbieter-Websites, Stand 09/2026. Passende Auswahl anfordern
Welche Lösungen unserer Auswahl kommen aus der Schweiz?
Sieben Lösungen unserer Auswahl haben ihren Sitz in der Schweiz. Parashift mit Sitz in Sissach ist auf Dokumentenklassifikation und Datenextraktion spezialisiert, mit Schwerpunkt auf regulierten Branchen wie Versicherungen, Banken und Kliniken. Die übrigen sechs sind Assistenzplattformen: Custodos aus Cham, EagleGPT aus Risch-Rotkreuz, netsafeAI aus St. Gallen, Solity aus Frick, SwissGPT der AlpineAI AG aus Davos und der Swiss AI Assistant von Swisscom aus Ittigen.
Custodos ist dabei ein eigenes Angebot des Betreibers dieses Portals; es steht in dieser Übersicht wie jede andere Lösung, mit denselben geprüften Stärken und Schwächen und ohne Vorzug bei der Auswahl. Für die Datenhaltung nennt Parashift Google Cloud mit den Regionen Zürich oder Frankfurt sowie Compliance-Zonen für Deutschland, die EU und die Schweiz; eine Zertifizierung nach ISO 27001 und nach SOC 2 ist auf der Website genannt, öffentliche Preise gibt es nicht.
Was bieten die Schweizer Assistenzplattformen konkret?
Die Angaben zu den sechs Schweizer Assistenzplattformen stammen von den jeweiligen Anbieter-Websites, Stand 09/2026. Custodos aus Cham bündelt Sprachmodelle von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral unter einer Oberfläche und lässt die Region EU oder Schweiz wählen; welcher Hoster dahinter steht, nennt die Website nicht. Der Einstieg liegt bei monatlicher Zahlung bei 15 € pro Platz und Monat im Tarif Mini, 30 € bei Business und 90 € bei Max; bei jährlicher Zahlung sind es 12 €, 24 € und 72 €, jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer; die Preisseite zeigt nur Euro-Beträge, keine Frankenpreise, obwohl der Anbieter die Schweiz ausdrücklich als Zielmarkt nennt. SSO und Audit-Logs sind laut Preisliste in jedem Tarif enthalten, eine Zertifizierung nach ISO 27001 oder SOC 2 nennt die Website nicht, ebenso wenig Referenzkunden; der Anbieter ist laut Impressum eine GmbH in Gründung, ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist zugesagt, aber nicht öffentlich abrufbar.
EagleGPT der BE BRAVE AG aus Risch-Rotkreuz nennt Server in der Schweiz ohne US-Cloud-Anbieter und bietet auf Wunsch einen Betrieb in der eigenen Umgebung; öffentliche Preise und eine Zertifizierung nach ISO 27001 nennt die Website nicht. netsafeAI der Netsafe AG aus St. Gallen wirbt mit vollständigem Hosting in der Schweiz, wahlweise in der Netsafe Cloud oder in der eigenen Umgebung, und nennt eine Zertifizierung nach ISO/IEC 27001 auf der Website; Preise gibt es nur auf Anfrage, ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist nicht öffentlich zu finden.
Solity aus Frick veröffentlicht einen Preiskonfigurator in Franken: Starter ab CHF 19 pro Nutzer und Monat ab fünf Nutzern, weitere Stufen bei CHF 25 und CHF 35, dazu Aufschläge für dedizierte Cloud- oder On-Premise-Betriebsarten und einmalige Einrichtungsgebühren; welche Sprachmodelle laufen und ob eine Zertifizierung vorliegt, nennt die Website nicht. SwissGPT der AlpineAI AG aus Davos betreibt eigene Hardware in Schweizer Rechenzentren und nennt eine Zertifizierung nach ISO 27001 sowie zusätzlich eine Zertifizierung nach der Schweizer Verordnung über Datenschutzzertifizierungen (VDSZ); die Tarifnamen Standard, Premium und Enterprise sind bekannt, konkrete Frankenbeträge veröffentlicht der Anbieter aber nicht.
Der Swiss AI Assistant von Swisscom aus Ittigen nennt wie Solity öffentliche Preise in Franken: Essential CHF 149 monatlich für bis zu 10 Nutzende, Professional CHF 399 für bis zu 40 und Premium CHF 799 für bis zu 100, dazu ein kostenloser Testmonat. Verarbeitung und Speicherung laufen laut Anbieter vollständig in der Schweiz, als Modelle nennt Swisscom mehrere offene Sprachmodelle sowie das Schweizer Modell Apertus; eine Zertifizierung nach ISO 27001 oder ein öffentlicher Auftragsverarbeitungsvertrag sind auf der Produktseite nicht zu finden. Einen vertieften Vergleich dieser sechs Anbieter bietet die Seite „ChatGPT-Alternativen aus der Schweiz“ auf diesem Portal.
- Custodos (Cham): ab 15 € pro Platz und Monat, bei jährlicher Zahlung 12 €, Hosting EU oder Schweiz wählbar, Hoster nicht genannt
- EagleGPT (Risch-Rotkreuz): Server in der Schweiz, keine öffentlichen Preise
- netsafeAI (St. Gallen): vollständig in der Schweiz gehostet, Preise nur auf Anfrage
- Solity (Frick): ab CHF 19 pro Nutzer und Monat, Schweizer Rechenzentren oder eigene Umgebung
- SwissGPT (Davos): eigene Hardware in Schweizer Rechenzentren, keine Frankenbeträge veröffentlicht
- Swiss AI Assistant (Ittigen): ab CHF 149 monatlich, vollständig in der Schweiz verarbeitet
Was gilt in der Schweiz beim Datenschutz?
Es gilt das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG), das seit dem 1. September 2023 in Kraft ist. Sobald Sie Personen in der EU ansprechen oder deren Daten verarbeiten, greift zusätzlich die DSGVO nach dem Marktortprinzip. Für Übermittlungen aus der EU in die Schweiz besteht seit dem Bericht der Europäischen Kommission vom 15. Januar 2024 ein bestätigter Angemessenheitsbeschluss, sodass Personendaten aus der EU oder dem EWR ohne zusätzliche Garantien in die Schweiz übermittelt werden dürfen.
Nach Art. 16 Abs. 1 DSG dürfen Personendaten grundsätzlich nur dann aus der Schweiz ins Ausland übermittelt werden, wenn dort ein angemessenes Datenschutzniveau besteht; fehlt ein solcher Beschluss, braucht es andere Instrumente wie Standarddatenschutzklauseln oder eine Meldung an den EDÖB. Beim Datenaustausch mit US-Unternehmen, die am Swiss-U.S. Data Privacy Framework teilnehmen, gilt seit dem 15. September 2024 zusätzlich ein angemessener Datenschutz. Bei den sieben Lösungen unserer Auswahl mit Schweizer Sitz ist das nur relevant, wenn ein Anbieter Daten an ein solches US-Unternehmen weitergibt; mehrere schließen US-Cloud-Anbieter ausdrücklich aus, bei anderen ist eine Aussage dazu auf der Website nicht zu finden.
Welche Lösungen bieten Datenhaltung nahe der Schweiz oder in der EU?
Neben den sieben Lösungen mit Schweizer Sitz nennen mehrere Anbieter unserer Auswahl deutsche Rechenzentren, was für viele Schweizer Betriebe ausreicht. Konfuzio nennt On-Premise sowie Cloud bei deutschen Anbietern, nele.ai Server in Deutschland, DeutschlandGPT die Open Telekom Cloud in Magdeburg und Biere, n8n eine Cloud in Frankfurt sowie die Möglichkeit zum Self-Hosting.
Wer die volle Kontrolle braucht, prüft On-Premise-Optionen. Konfuzio, Langdock, innoGPT und amber nennen entsprechende Optionen auf ihren Websites, teils erst ab bestimmten Größenordnungen. EagleGPT, netsafeAI und Solity bieten den Betrieb in der eigenen Umgebung ebenfalls an, allerdings mit Sitz in der Schweiz statt in Deutschland und ohne öffentlich benannte Mindestgröße.
Was kostet der Einstieg für Schweizer Betriebe?
Für Assistenzplattformen mit Sitz in Deutschland oder der EU beginnen die veröffentlichten Preise bei rund 10 € monatlich: nele.ai ab 10 € für 1.000 Credits, Langdock und innoGPT bei 25 € pro Nutzer und Monat, jeweils Stand 08/2026 laut Anbieter-Websites. Custodos aus Cham rechnet ebenfalls in Euro ab, ab 15 € pro Platz und Monat im Tarif Mini, bei jährlicher Zahlung 12 € (Stand 09/2026). Bei den beiden Schweizer Plattformen mit Frankenpreisen liegt der Einstieg höher: Solity nennt CHF 19 pro Nutzer und Monat ab fünf Nutzern, der Swiss AI Assistant von Swisscom CHF 149 monatlich für bis zu 10 Nutzende, beide Stand 09/2026.
Dokumentenprojekte werden dagegen individuell kalkuliert. Parashift veröffentlicht keine Preise, ebenso wenig EagleGPT, netsafeAI und SwissGPT; Konfuzio nennt Pilotprojekte ab 5.000 €. Rechnen Sie Euro- und Frankenbeträge nicht ineinander um, sondern klären Sie Währung und Umsatzsteuerbehandlung direkt mit dem jeweiligen Anbieter.
Ab welcher Größe lohnt sich ein Dokumentenprojekt?
Ein Dokumentenprojekt lohnt sich, sobald mehrere hundert gleichartige Belege im Monat anfallen und die Erfassung heute manuell läuft. Unterhalb dieser Schwelle ist eine Assistenzplattform meist der bessere erste Schritt, weil sie ohne Integrationsaufwand startet.
Für die Einordnung hilft eine einfache Rechnung: Zahl der Vorgänge, Bearbeitungszeit je Vorgang, interner Stundensatz. Der Zeitersparnis-Rechner auf diesem Portal führt durch diese Rechnung, ohne Prozentversprechen zu machen.
Welche Fehler machen Schweizer Betriebe beim Einstieg?
Der häufigste Fehler ist, den Datenstandort nur für die Plattform zu prüfen und die Sprachmodelle zu vergessen. Der zweite ist ein Pilot ohne messbares Ziel, der danach nicht bewertet werden kann.
- Region der Plattform prüfen, Region der Modellaufrufe nicht
- Interne Vorgaben aus dem Finanz- oder Gesundheitsbereich zu spät einbeziehen
- Auf ein Nachweisdokument vertrauen, ohne den Geltungsbereich zu lesen
- Euro- und Frankenpreise verschiedener Anbieter ohne Umrechnung direkt vergleichen
- Ohne Pilot direkt in den Produktivbetrieb gehen
Wie wählen Unternehmen in der Schweiz konkret aus?
In der Reihenfolge, die sich im Mittelstand bewährt hat: erst den Anwendungsfall festlegen, dann den Rechtsrahmen klären, dann Lösungen vergleichen. Wer mit der Software beginnt, kauft häufig Funktionen, die niemand nutzt.
- Den Prozess benennen, der heute die meiste wiederkehrende Arbeitszeit bindet.
- Klären, welche Daten dabei anfallen und ob personenbezogene Daten darunter sind.
- Hosting-Region, Auftragsverarbeitungsvertrag und Subprozessoren beim Anbieter erfragen.
- Zwei bis drei Lösungen vier Wochen im Pilot testen, mit messbarem Ziel.
- Erst danach breit ausrollen, zusammen mit Regeln und einer kurzen Schulung.
Der KI-Readiness-Check ordnet in drei Minuten ein, wo Ihr Betrieb steht. Für die Kostenseite hilft der Zeitersparnis-Rechner.
Was gilt beim Datenschutz in der Schweiz?
Für die Schweiz gilt das revidierte Datenschutzgesetz; zusätzlich greift die DSGVO, sobald Sie Personen in der EU ansprechen. Die EU-Kommission hat für die Schweiz einen Angemessenheitsbeschluss erlassen, Übermittlungen dorthin brauchen deshalb keine zusätzlichen Garantien.
Mehr dazu auf KI und DSGVO und EU AI Act. Die Fristen der KI-Verordnung gelten europaweit einheitlich; die Verbote und die Pflicht zur KI-Kompetenz laufen seit dem 02.02.2025, die allgemeine Geltung seit dem 02.08.2026.
Wo finden Sie den vollständigen Vergleich?
Diese Seite ordnet den Standort ein. Den vollständigen Vergleich unserer Auswahl mit Überblickstabelle, Steckbriefen und Preisangaben finden Sie in den Kategorien:
- Dokumente & Verwaltung: Rechnungen, Aufträge und Verträge automatisch erkennen, auslesen und ins ERP übergeben.
- KI-Assistenten & LLM-Plattformen: Firmentaugliche Chat-Assistenten mit mehreren Sprachmodellen, Rechteverwaltung und EU-Hosting.
- Wissen & Suche: Firmenwissen aus SharePoint, Confluence und Laufwerken durchsuchbar machen, unter Beachtung der Rechte.
Softwarelotsen vermittelt bundesweit und im gesamten deutschsprachigen Raum. Wir bilden eine kuratierte Auswahl ab, nicht jeden Anbieter am Markt; wie wir auswählen, steht auf Wie wir vergleichen.
Weiter im Überblick
Nachbarländer und Regionen
Bundesländer
Einsatzbereiche
Passende Aufgaben
Häufige Fragen
Dürfen Schweizer Unternehmen Anbieter aus der EU nutzen?
Ja. Zu klären sind Vertragsrecht, Gerichtsstand und die Frage, wo die Daten liegen. Für Übermittlungen aus der EU in die Schweiz besteht seit dem 15. Januar 2024 ein bestätigter Angemessenheitsbeschluss, für die Gegenrichtung gelten die Vorgaben des seit dem 1. September 2023 geltenden revidierten Schweizer Datenschutzgesetzes.
Gibt es Lösungen mit Datenhaltung in der Schweiz?
Ja, sieben Lösungen unserer Auswahl haben ihren Sitz in der Schweiz: Parashift für Dokumentenverarbeitung sowie die Assistenzplattformen Custodos, EagleGPT, netsafeAI, Solity, SwissGPT und der Swiss AI Assistant von Swisscom. Alle nennen laut eigener Aussage Hosting ganz oder teilweise in der Schweiz, Region und Nachweise unterscheiden sich aber je Anbieter.
Gilt die KI-Verordnung der EU auch für Schweizer Firmen?
Sie gilt nicht unmittelbar, kann aber greifen, wenn Sie KI-Systeme in der EU anbieten oder deren Ergebnisse dort verwenden. Für die Einordnung Ihres Falls ist eine juristische Prüfung nötig.
Rechnen die Anbieter in Franken ab?
Nicht einheitlich. Solity und der Swiss AI Assistant von Swisscom nennen Preise in Franken, Custodos rechnet trotz Schweizer Sitz in Euro ab. Die übrigen Anbieter unserer Auswahl weisen Preise in Euro aus, Make und Synthesia in US-Dollar; rechnen Sie Beträge nicht ineinander um.
Gehört Custodos zum Betreiber dieses Portals?
Ja. Custodos ist ein eigenes Angebot des Betreibers dieses Portals und wird nach denselben Kriterien geführt wie jede andere Lösung in unserer Auswahl, mit offengelegten Stärken und Schwächen und ohne Vorzug bei Aufnahme oder Reihenfolge.
Was kostet Ihre Vermittlung?
Für Sie nichts. Wir erhalten Vergütungen von Anbietern, wenn über uns ein Kontakt oder Vertrag zustande kommt. Auf Aufnahme und Reihenfolge hat das keinen Einfluss.